Astrologie

astrologieAstrologie ist ein System aus Lehren und Überlieferungen die das Ziel verfolgen, aus der Anordnung der Himmelskörper Hinweise auf Personen und Ereignisse auf der Erde zu deuten. Im modernen naturwissenschaftlichen Weltbild geht man allerdings davon aus, dass die Planeten keinen direkten Einfluss auf die Menschen ausüben.
Die Methoden der Astrologie haben spekulativ-mythologischen Charakter und werden der Esoterik bzw. den Para-wissenschaften zugeordnet.
Im Unterschied zur Astrologie beschäftigt sich die Astronomie mit dem Aufbau, den Veränderungen und den Bewegungen der Himmelskörper. Beide Disziplinen haben gemeinsame Wurzeln in der Faszination, die himmlische Erscheinungen auf die Menschen ausüben.


 


In der Astrologie werden aus den Koordinaten der Planeten zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt (auch als Horoskop bezeichnet) Deutungen gemacht. So lehrt die Astrologie unter anderem, dass das Horoskop für den Zeitpunkt der Geburt das Wesen eines Menschen prägt oder dass bestimmte Planetenpositionen für bestimmte Handlungen und Unternehmen besonders günstig sind.
Die Grundlage für das abendländische Horoskop bildet der Tierkreis (auch Zodiak genannt). Dieser setzt sich aus zwölf Segmenten zusammen, von denen jedes einem bestimmten Tierkreiszeichen (auch Sernzeichen oder Sternbild genannnt) entspricht. Diese Sternzeichen sind zwölf Bilder, die für bestimmte Eigenschaften des Menschen stehen. Der Astrologe orientiert sich an der Ansicht der Fixsterne im Tierkreis. Nicht die (geozentrische) Sicht vom Erdmittelpunkt, sondern diejenige (topozentrische) von der Erdoberfläche ist ausschlaggebend für die astrologische Deutung. Da diese Sicht objektiv ist, kann zumindest die Berechnung des Horoskops, die der Deutung vorausgeht, nachvollzogen werden. Die Frage der Astrologie im weiteren ist also nicht, wie das Weltall objektiv aussieht, welche Gesetze den Lauf der Gestirne bestimmen oder was sich im Inneren eines Sterns tut, solche Fragen behandelt die Astronomie. Die Astronomie (Himmelskunde) ist im Gegensatz zur Astrologie eine anerkannte Wissenschaft.

Ein Horoskop ist die auf Basis-Informationen reduzierte Darstellung der Himmelskörper und anderer als bedeutsam erachteter Phänomene am Himmel für einen exakt bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort. Die graphische Darstellung des Horoskops kann allerdings je nach astrologischer Schule, kulturellem Kontext und Epoche unterschiedlich aussehen. Die Berechnung eines Horoskops basiert auf den grundlegenden mathematischen Methoden der Himmelskunde.

Die klassischeAstrologie kennt nur sieben Gestirne: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Für den modernen Astrologen ist die Himmelsbeobachtung von einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit, die Grundlage seiner Deutung. Diese Deutung wurde von neuzeitlichen Astrologen nicht nur um Uranus, Neptun und Pluto erweitert, gelegentlich werden auch Kleinstplaneten (wie zum Beispiel Ceres) herangezogen.
Jeder Planet gilt als Regent eines oder mehrerer Sternzeichen, deren Eigenschaften der Art seiner Aktionen analog gesehen erden.
Die Symbole der Gestirne sind sowohl astronomisch als auch astrologisch mit (antiken) Göttern (oder Helden- bzw. Sagengestalten) verbunden, deren Namen sie tragen. Schon vor der klassischen Antike, z. B. in Babylon, wurden Himmelskörpern (zum Beispiel Venus=Aphrodite=Ischtar) bestimmte Eigenschaften zugerechnet, die dann jeweils als ein Gott in Allegorien und Erzählungen auftraten.

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